Bilder der Stadt



Winteridylle                   (alle Bilder - auch die Panoramen am Ende der Seite - lassen sich durch anklicken vergrössern)

Malerisch wirkt das Kurhaus im weissen Winterkleid.

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Bei Schnee laden viele Kilometer geräumte Waldwege und dann
auch gespurte Loipen ein, um neue Energie zu tanken und die
saubere Luft zu geniessen.

Der vereiste Springbrunnen im nördlichen Kurpark
mit den "Falkenstein-Felsen"   im Hintergrund ist
ein besonders beliebtes winterliches Fotomotiv.

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Als die Zisterzienser noch an der Alb lebten existierte bereits
eine "Herberge" dort, wo später die Posthalterstation und
das "Mönchs" Posthotel  betrieben wurden.

Blick vom Marienweg  auf den historischen Teil der
"Sieben-Täler-Kurstadt" mit den sehenswerten Resten des
ehemaligen Klosters der Zisterzenser

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Der Marienweg schlängelt sich auf südlicher Seite der Kurstadt in geringem
Abstand zum Zentrum entlang. Er ist sehr angenehm zu laufen und wohl
deshalb besonders beliebt, da er stets interessante und wechselnde
Blicke auf die wenig tiefer liegende Gemeinde und das dortige
Treiben ermöglicht.

Anno 1149 gründeten die ersten "weissen" Herren an der Alb das "Kloster
Alba Dominorum"
  mit Unterstützung des Graf Berthold III zu Eberstein
als Schirmherr. Ein anschauliches Modell des inneren Klosterbereiches
steht hinter dem Altar der heutigen Klosterkirche.

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Das Gemeinedehaus und Kirche St. Bernhard aus nördl. Sicht.


------------------ Frühjahr, Sommer und Herbst haben nätürlich auch ihre Reize ---------------


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Die Kath. Kirche St. Bernhard an der Dobler Strasse.
(Ansicht aus Süden)

Herrliche Bleiglasbilder zieren die Fenster von St. Bernhard.
Die weitgehend schlichte Ausstattung unterstreicht das Wesentliche

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Wenige Meter oberhalb der Kath. Kirche St. Bernhard
befindet sich die Tagungsstätte "Haus der Kirche" von
der Evangelischen Akademie Baden.

Die mehr als 180 Jahre alte Kiefer auf dem nördl. Torbogen
der ehemaligen Vorkirche "Paradies" hat ihre Wurzeln
sichtbar bis ins darunter befindliche Erdreich geführt
und die alten Mauern fest im Griff.

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Dort wo einst die dreischiffige Basilika der Zisterzienser den Mittelpunkt der Klosteranlage bildete, steht heute die Ev. Klosterkirche und als Zeitzeuge die Ruine der Vorkirche. Hier hielten die Laienbrüder ihre Gebete.

Im oberen Teil der Klosterstrasse steht das ev. Gemeindehaus.
In der Bücherei im Erdgeschoss finden Leseratten eine grosse
Auswahl interessanter Literatur.

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Hinter dem Rathaus befindet sich in der Altstadt die Klosterstrasse
die stets zu einem Bummel entlang der Auslagen in den
Schaufensten einlädt.
Ein breites Specktrum gastronomischer Betriebe bietet alles vom
Snak bis zum Gourmetempel. Am Ende erwartet ein ital. Eiskaffe
kleine und grosse Gäste.

Im Frühjahr bedeckt ein Meer von Krokussen die gepflegten Rasenflächen
rund um das Kurhaus  im Herzen der Stadt und lockt die ersten
sonnenhungrigen Kurgäste wie auch Einwohner zum Verweilen auf
einer der zahlreichen Parkbänke oder zum Besuch des Kurhaus-Restaurant.

Zum Kurhaus-Parkrestaurant hier klicken!

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Der Trinkpavillion als "Gesundbrunnen".
Hier treffen sich die Kurgäste zur Molke-Kur.

Ständig wechselnde Events von A.., wie diverse Ausstellungen
bis z.., wie "zeitgeistliche Musik- und Theateraufführungen"
erfreuen die Kurgäste stets aufs Neue.

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Der weitläufige Kurpark  bietet nicht nur herrliche Parkatmosphäre
sondern begeistert gleichermaßen durch die Vielzahl
außergewöhnlicher Pflanzen und Bäume.
Die Kurverwaltung  im Rathaus hält einen Flyer als Wegweiser
und "Baumführer" bereit.

Am Ende der historischen Klosterstrasse findet man den Sägwasenplatz von dem aus mehrere Wege ins Gaistal führen. Hier steht auch ein schön gefasster Brunnen.

zahlreiche Quellen im geamten Tal
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Viele Bänke laden im herrlichen Kurpark stets
zu einer kurzen Verweildauer.

Wasser spielt in der Kurstadt seit jeher eine besondere Rolle.
Die Zisterzienser betrieben bereits "Wasserbau" zur
landwirtschaftlichen Bewässerung und Fischzucht im Albtal.
Und die heilende Wirkung von Wasser war es auch,
die bereits im 19. Jahrhundert einen Gesundheitstourismus
zur Kaltwasser-Kur in Gang setzte.

Gleichzeitig suchte und entdeckte man Thermalquellen, deren
erquickendes Nass vielfache Verwendung fand. 1921 wurde sogar
kurzzeitig "Herrenalber Sprudel " als Tafelwasser vermarktet.

Seit etwa 1863 wurde sogar in der "Mönchs Klosterbrauerei"
"Klosterperle", "Klosterbock" und ein Starkbier namens
"Philippus-Bräu"
gebraut und im "Gasthof zum Ochsen"  vom
"Königlich-Württembergischen Posthalter" [Andreas Mönch]
ausgeschenkt.

zahlreiche Quellen im geamten Tal
Gaisbach am Posthotel

Das plätschernde Wasser des Gaisbach schlängelt sich durch
den gesamten Kurpark und sorgt gleichzeitig für angenehme Luftfeuchte.

Gleich hinter dem nördlichen Kurpark und nahe des Thermalbades
befindet sich der Bahnhof der Albtalbahn.
Ankommende Gäste erreichen von hier aus in wenigen Minuten
das Zentrum mit Rathaus und historischer Klosterstrasse,
wie auch mittels der modernen Standseilbahn  (li. im Bild) das
"Thermenhotel" und die Klinik "Falkenburg"

Historisches Bahnhofsgebäude und Standseilbahn
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Der regelmäßige Besuch der "Sieben-Täler-Therme" ist nicht nur ein besonderes Erlebnis,
sondern bei richtiger Nutzung auch in erhöhtem Maße der Gesundheit
und dem Wohlbefinden zuträglich. Das Wellness-Angebot ist
umfassend und hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Oberhalb des Fitness-Tempels bieten die "Falkensteine" einen sehenswerten
Ausblick über den nördlichen Kurpark und das angrenzende "Dobeltal".

Im neu eingerichteten Ziegelmuseum erfährt der Besucher interessante
Details zur frühzeitlichen Herstellung der tönernen Dacheindeckungen.
Unter dem Namen "Feierabendziegel" bezeichnet der Fachmann
solche Dachsteine, wie sie vor rund 100 bis 500 Jahren in nicht gewerblicher
Weise und den unterschiedlichsten Formen enstanden sind.
Vielfach haben die "Ziegler" Zeichen, Symbole und Aufschriften hinterlassen.
Die umfangreiche Sammlung von Exponaten ist somit zuweilen auch ein Spiegelbild der Zeit.

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Panoramabilder der "Sieben-Täler-Kurstadt"  BAD HERRENALB

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Sollten Sie Fragen haben, bitte an mich oder direkt an die Kurverwaltung unter Tel.: 07083 5005-55
oder per eMail: info@badherrenalb.de

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